Wann ist man frei, wie ist man frei und was hat man überhaupt noch für Möglichkeiten sich selber zu entwickeln, zu befreien.
Ich möchte die kleinen Helferlein sehen, die Befreier - im Alltag oder am Wochenende. Sowas wie.. das liebste Lied, wenn man auf die Bahn wartet und in einer anderen Welt entschwebt. Oder den Marienkäfer den man entdeckt und dann realisiert, dass der Frühling bald ganz da ist..
Für mich teile ich diese Helfer hier in zwei verschiedene Kategorien:
- Dinge, Orte oder Momente die man förmlich aufsaugt und dadurch mal für einen Moment alles von sich fallen lässt bzw. einem das "vorhin" und "nachher" gedanklich wegrutschen und nur das "jetzt" da ist.
(Bild links: Am Strand von Binz (Ostsee); Bild rechts: Licht- und Luftbad Müggelsee (Berlin))
Orte an denen mir das gelingt sind z.B. das Meer! und wenn das zu weit weg ist, dann tut es manchmal auch ein See oder andere fließende Gewässer. Wichtig dabei ist, dass es drumherum ein bisschen grün ist und möglichst menschenleer.
Menschenleere Orte sind prinzipiell meist gute Orte, um abzuschalten.
Auch dazu gehört definitiv Musik!
Vor einer Weile habe ich einen kleinen Ritus endwickelt... (spar dir jegliche Kommentare dazu ;p)
Freitags früh, im Bus auf dem Weg zur Arbeit wird nun immer The Cure - Friday I'm in Love gehört. Ich zelebriere damit einfach für mich das Ende der Woche, das Ende einer Woche Knechterei und verabschiede mich damit mental hinternwackelnd ins Wochenende.
Die anderen 32.000 Songs verlinke ich jetzt hier nicht ;)
Aber ich tobe mich auch gerne in meiner Wohnung aus, male mir einen Wald an die Wände im Flur, schaffe mir irgendwie meine eigene kleine Phantasiewelt. Ich versuche es. Und meist gelingt es zumindest für den Moment.
Zum Schluss noch ein paar Blogs, die mich inspirieren:
Bluebird
(Ich mag nicht nur ihren Stil, ich mag auch die Art wie sie lebt und ihre Kinder großzieht, ihre Einstellung zu manchen Dingen.)
Color Me Katie
(Gib mir buntes Papier, ich will das auch!)
Orte an denen mir das gelingt sind z.B. das Meer! und wenn das zu weit weg ist, dann tut es manchmal auch ein See oder andere fließende Gewässer. Wichtig dabei ist, dass es drumherum ein bisschen grün ist und möglichst menschenleer.
Menschenleere Orte sind prinzipiell meist gute Orte, um abzuschalten.
Auch dazu gehört definitiv Musik!
Vor einer Weile habe ich einen kleinen Ritus endwickelt... (spar dir jegliche Kommentare dazu ;p)
Freitags früh, im Bus auf dem Weg zur Arbeit wird nun immer The Cure - Friday I'm in Love gehört. Ich zelebriere damit einfach für mich das Ende der Woche, das Ende einer Woche Knechterei und verabschiede mich damit mental hinternwackelnd ins Wochenende.
Die anderen 32.000 Songs verlinke ich jetzt hier nicht ;)
- Die andere Kategorie setzt sich aus Dingen zusammen die mich inspirieren oder die irgendetwas damit zu tun haben kreativ zu sein oder zu werden.
Aber ich tobe mich auch gerne in meiner Wohnung aus, male mir einen Wald an die Wände im Flur, schaffe mir irgendwie meine eigene kleine Phantasiewelt. Ich versuche es. Und meist gelingt es zumindest für den Moment.
Zum Schluss noch ein paar Blogs, die mich inspirieren:
Bluebird
(Ich mag nicht nur ihren Stil, ich mag auch die Art wie sie lebt und ihre Kinder großzieht, ihre Einstellung zu manchen Dingen.)
Color Me Katie
(Gib mir buntes Papier, ich will das auch!)
Irgendwie ist das ein Thema, dem man immer wieder etwas hinzufügen könnte...

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