Freitag, März 16, 2012

#11 Vom letzten Stündlein...

"Wer den Menschen kennt, der liebt die Tiere."

Man gewöhnt sich doch recht schnell an soein Tier. Ganz egal, ob es eine Lebensdauer von 2 oder 20 Jahren hat. Die Bindung zu einem Hund oder einer Katze ist zwar noch einmal eine andere, aber auch wenn soein kleiner Nager stirbt, kann einem das ganz schön nah gehen.

Calvinus 2010 - 2012


Heute morgen lag er tot im Käfig. Bisher habe ich bei meinen Nagern immer beobachtet, dass sie sich zum sterben immer von ihren "Mitbewohnern" entfernen. Sie suchen sich einen Platz, der am weitesten von den anderen zumindest vom Schlafplatz der anderen entfernt ist. Aus welchem Grund auch immer sie das tun, bisher hat das mein Hezl immer kurz ein wenig krampfen lassen.
Die anderen beiden Zurückgelassenen...


...haben fast den ganzen Tag geschlafen. Kein Klettern, kein Rumwuseln und Krach machen. Man durfte ihnen heute Vormittag auch nicht zu Nahe kommen, dann wurde gleich nach dem Finger geschnappt. Sie trauern eben auf ihre Art.
Wenn einer geht, ziehen die anderen leider meist nach nicht all zu langer Zeit nach. Deshalb heißt es Beschäftigung, Beschäftigung, Beschäftigung. Gerade machen sie den Flur unsicher und wuseln duch einen zerlegten Fernsehkarton und rascheln durch Prospektschnipsel. Mal sehen, ob es funktioniert...

Calvinus ist jetzt da, wo auch schon Nightgil, SmashHerself und Caros kleines Mäuschen sind. Ein ruhiges Plätchen und gute Gesellschaft, was will man mehr?

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